Alles rund um Aroniasaft

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 100ml/ Tag für einen durchschnittlichen Erwachsenen. Am besten 50ml nach dem Mittagessen und 50 ml nach dem Abendessen.

Viele unserer Kunden trinken mehr, einige auch weniger als 100 ml/ Tag und spüren dennoch die Wirkung.

Grundsätzlich gilt: Aroniasaft ist ein Geschenk der Natur und ein Lebens(Mittel), und mit diesem Mittel soll man lernen zu leben. Wir alle sind unterschiedlich und jeder Mensch verträgt Aroniasaft anders. Deswegen sollte man diesem Mittel die Chance geben überhaupt wirken zu können. Unsere Empfehlung ist es daher, es auch mindestens einen Monat auszuprobieren.

Zu den besonderen Wirkungen der Aronia dürfen wir uns als Hersteller auf dieser Website nicht äußern.

Vor allem die besondere Milde des Saftes macht den Unterschied zu den meisten anderen Aroniasäften aus.

3 Monate NACH Anbruch. Ja, richtig gelesen, in die Bag-in-Box gelangt keine Luft, und deswegen kann der Saft aus dieser Verpackung auch solange haltbar bleiben.
Ungeöffnet hält der Saft bis zu 2 Jahre nach der Abfüllung.

Die Bag-in-Box ist gemäß den EU-Gesetzen frei von Weichmachern. 

Der reine Aroniasaft ist mind. eine Woche NACH Anbruch haltbar. Am besten gekühlt lagern nach Anbruch. 

Ungeöffnet hält der Saft bis zu 2 Jahre nach der Abfüllung.

Am besten täglich. Und 2 bis 3 mal am Tag. Man sollte auf die Mindestmenge von 100ml/ Tag kommen. Magenempfindliche Personen sollten Aroniasaft nicht auf nüchternen Magen trinken.

Übrigens: Das ist keine Empfehlung um möglichst viel Saft zu verkaufen, sondern um möglichst viele zufriedene Kunden zu haben, die merken, dass der Saft auch etwas bewirkt. Denn es gibt immer wieder Leute, die meinen, dass sie nach der 250ml Flasche schon die Wirkung spüren sollten. Dem ist natürlich nicht so, Aroniasaft ist ein Lebensmittel und hat nicht die Wirkung von Medikamenten. Es ist also keine sofortige Wirkung da (außer wenn man zu viel trinkt, dann wirkt der Saft abführend) man muss der Sache mindestens 28 Tage zeit geben um im Organismus wirken zu können. 

Grundsätzlich gilt: Wenn man den Aroniasaft trinkt, dann wirkt er. Wenn man ihn nicht trinkt dann wirkt er auch nicht. Es ist nicht so, dass man

eine Wirkung (vor)trinken könnte. z.B. Man trinkt einen Monat und wünscht sich die Wirkung für den nächsten Monat. Das wäre schön aber dies ist leider nicht belegt und kann von unserer Seite her deswegen auch nicht empfohlen werden.

Ja, man kann Aronia auch nur dann trinken wenn man ihn auch braucht. D.h. Wenn man in der Erkältungszeit sein Immunsystem unterstützen* möchte dann könnte man auch nur in dieser Zeit den Saft trinken. Z.B. von Oktober bis März. Das bedeutet, dass man nicht sein Leben lang Aroniasaft trinken muss.

Wenn Menschen aber Aroniasaft trinken zur gezielten Prophylaxe gegen Bluthochdruck o.ä., dann gilt: nur wenn man den Saft trinkt kann er auch wirken. Sobald man Aroniasaft absetzt dann wirkt er auch nicht mehr. Es ist zwar sicher eine gewisse Nachwirkung vorhanden, dies ist aber nicht näher erforscht. 

Es gibt unterschiedlichste Studien über die Wirkung der Aronia.

Hier ein Link:

https://www.aroniabeere.de/wissen/studien/

 

Ein Naturprodukt kann grundsätzlich keine Medikamente ersetzen. Medikamente sind oft Lebensretter und so sollten sie auch betrachtet werden. Wir (und übrigens auch viele andere Millionen von Menschen) denken aber das Naturheilmittel eher etwas sind um eine gewisse Prophylaxe im menschlichen Organismus zu unterstützen. Einigen kann es helfen, dann freut man sich. Anderen hilft es nicht, die können weitersuchen. Aber Schaden zufügen wird es niemandem, der seinen menschlichen Verstand einsetzt.

Glauben Sie, dass die Medizin alles weiss? Wenn ja, dann fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn ein leichter Zweifel in Ihnen hochkommt, dann versuchen Sie auch mal auf sich selbst zu hören.

Das ist eine gute Frage! Wir dürfen keine gesundheitlichen Wirkungen auf ein Naturprodukt schreiben. Geschichtlicher Hintergrund: Auch Coca Cola hat versucht ihr Produkt als gesundheitsfördernd zu deklarieren. Irgendwann musste der Gesetzgeber eingreifen und diesem Treiben ein Ende setzen. Deshalb sind nur Aussagen erlaubt, die sich auf Vitamine und Mineralstoffe beziehen. Z.B. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei o.ä. Die praktische Erklärung dahinter ist, dass diese Stoffe isolierbar sind und vergleichbar in der Wirkung. Man kann es einigermaßen vorhersagen wie sie sich auf den Organismus auswirken.

Derzeitiger Hintergrund: Absolut keine Industrie hat ein Interesse daran, dass ein Naturprodukt irgendwelche gesundheitlichen Verbesserungen hervorrufen würde. Deshalb kommen von der Industrie, die mit weißen Pulvern handelt oft Abmahnungen etc. Ist auch verständlich, denn um ein Medikament z.B. gegen Bluthochdruck* zu entwickeln bedarf es sehr viel Aufwand, sehr vieler Studien, sehr viel Werbung und sehr viel Kosten im Vertrieb. Jetzt kommt da so ein Naturheilmittel daher, das im Monat ein paar EUR kostet, weniger Nebenwirkungen verursacht und vielleicht auch noch für viele Altersgruppen ohne Bedenken anwendbar zu sein scheint. Und jetzt setzt man natürlich alle Hebel in Bewegung um solche Mittel zu verunglimpfen, diese als sinnlos darzustellen etc. Aber: Sie als Verbraucher dürfen frei entscheiden. Natur oder Chemie?

 50mg in 100ml Aroniasaft. 70 mg in 100ml Aronia Kräuterherz.

Aronia braucht keine Spritzmittel. Die Ausbeute ist nur nicht so hoch wie bei Nicht-BIO Aroniasaft. Dafür hat man aber den Boden verpestet und viele Lebewesen geschädigt. Es gibt auch Untersuchungen bei anderen Pflanzen, dass sog. Salvestrole (gesundheitsfördernde Stoffe in der Schale von Früchten und Gemüse) nicht so gut überleben bei Lebensmitteln, die gespritzt werden. 

Also ist es wahrscheinlicher, dass BIO-Lebensmittel grundsätzlich "gesünder" sind, da effektiver in der Wirkung.

Damit der Saft milder und süßer wird. 

Ja, bei Hofführungen und in Kliniken. Fragen Sie uns jederzeit nach dem nächsten Termin. 

Weil Sie noch nie bei den Ärzten waren, die mit dieser Wirkung vertraut sind. In anderen Teilen dieser Welt ist die Wirkung viel bekannter als bei uns. Aber mehr darf ich ja nicht über die Wirkung schreiben. 

Ärzte können unmöglich alles wissen und das zu jedem Zeitpunkt. Das hätten wir gerne als Patient. Aber wenn man mal kurz darüber nachdenkt ist das eine ganz schön unverschämte Erwartung. Das Wissen in der Medizin verdoppelt sich alle paar Jahre. Es ist NICHT möglich alles über jede Pflanze und deren Wirkung zu kennen.

Deswegen ist es schön, dass Sie sich dafür interessieren und wenn der Arzt weiss, dass er viel nicht weiss, dann wird er auch ein offenes Ohr für ihr Anliegen haben. Was nicht ist, kann ja noch werden: Zeigen Sie ihm ein Buch über Aronia (z.B. das hier https://www.amazon.de/dp/398037422X/ref=cm_sw_r_cp_api_i_IFSBDbVB6PHD1 ) und/oder einen Auszug aus den Studien.

Weil sich dort Mediziner finden, die die Studien voranbringen. 

Weil die Antioxidantien in dem Saft den Prozess überleben. ABER: ein frischgepresster Aroniasaft ist natürlich noch effektiver. Weil hier auch das komplette Vitamin C überlebt. Es trägt also zusätzlich zur Wirkung bei und nicht nur die Antioxidantien in den Polyphenolen (den Farbstoffen, vor allem in den Anthocyanen = dunkelblaue Farbstoffe). Kurz gesagt: Die Wirkung liegt in der Farbe der Beere und die Farbe überlebt den kompletten Prozess. 

Das bedeutet, dass die Maische nicht erhitzt wird um mehr Ausbeute zu bekommen. 

Viele viele Menschen fragen uns natürlich ob der Saft bei folgenden Krankheiten hilft:

- Bluthochdruck (Hypertonie)

- gegen zu hohes Cholesterin

- nach der Chemotherapie

- Gegen Erkältungen

- bei Heuschnupfen

- bei schlechter Verdauung

- gegen Rheuma

- gegen alle Arten von Entzündungen

- bei Seherkrankungen

- gegen zu niedrigen Blutdruck (Hypotonie)

- Makuladegeneration

- ob er gut für die Leber sein kann

Wie ihr bereits wisst, dürfen wir nichts über die Wirkung sagen. Aber ich verweise sehr gerne nochmal auf das fundierteste Buch über Aronia, das es derzeit auf dem Markt gibt: Aronia - Die Powerbeere aus der Eiszeit: Wissenschaft entdeckt Biovitalstoffe einer kleinen Wunderbeere https://www.amazon.de/dp/398037422X/ref=cm_sw_r_cp_api_i_IFSBDbVB6PHD1

Weil man entweder pasteurisieren muss oder viele Stabilisatoren zugeben muss. Oder man wendet ein Druckverfahren an aber da ist man sich auch nicht sicher wie lange der Saft haltbar bleibt.  JEDER einfach kalt abgefüllte Saft wird spätestens innerhalb einer Woche zum Gären anfangen und ist dann nicht mehr genießbar. 

Natürlich wäre die Wirkung noch größer beim kalt abgefüllten Saft. Man müsste ihn aber trotzdem jeden Tag trinken. Und es macht nicht so einen großen Unterschied ob man 80 ml trinkt oder 100ml. Dafür ist man sich sicher, dass der Saft hält und gut bleibt.

Oft verbirgt sich bei Mischprodukten ein kleiner Marketingtrick. Wir haben auch ein Mischprodukt im Sortiment. Das Aroniakräuterherz. Ich kann nicht ruhigen Gewissens sagen, dass dieses Produkt kalt abgefüllt wurde. Denn oft wird der Aroniasaft NICHT kalt abgefüllt sonder pasteurisiert und die Zusatzstoffe kommen kalt rein. Das geht. Aber für mich ist das keine Kaltabfüllung. Denn der Verbraucher kann den Unterschied nicht erkennen. Der Verbraucher meint natürlich, dass das komplette Produkt kalt abgefüllt wurde. Dies ist aber nach derzeitigem Stand der Technik nicht möglich.

Alle Aussagen beziehen sich auf das Naturprodukt Aronia und haben keine Aussagekraft in Bezug auf den speziellen Saft, der am Langlebenhof hergestellt wurde.

Ursprünglich aus Nordamerika. Dort wurde die Pflanze fast vollständig ausgerottet. Wiederentdeckt wurde die Pflanze in der Sowjetunion. Von dort aus ist die Pflanze dann bekannt geworden, vor allem in Polen und der ehemaligen DDR. Erst nach der Wende ist das Wissen in den Westen gelangt. Deshalb ist die Pflanze bei uns immer noch sehr unbekannt.

Derzeit sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Marcumar und Aronia:

Wie wirkt eine Marcumartherapie?

Marcumar, der Wirkstoff der Marcumartherapie, gehört zu der Gruppe der sogenannten Cumarine, die unter anderem auch im Süßklee vorkommen. Eine Marcumartherapie hemmt die vom Vitamin-K abhängige Blutgerinnung. Ärzte verschreiben eine Marcumartherapie nicht nur nach Herzklappenoperationen und Operationen der Blutgefäße, sondern auch, um

    Blutgerinnsel im Herzen zu vermeiden,

    Schlaganfällen bei bestimmten Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern vorzubeugen,

    Rückfälle bei behandelten Thrombosen und Lungenembolien zu verhindern.

Andererseits die Hauptnebenwirkungen:

Die Hauptgefahr bei einer Marcumartherapie besteht in der verringerten Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Blutungen können beispielsweise aus Magen- und Darmgeschwüren, Nieren- und Harnstein sowie anderen inneren Erkrankungen entstehen. Genau auf die Dosis achten sollten bei einer Marcumartherapie unter anderem

·                     Ältere Patienten,

·                     Patienten mit Lebererkrankungen,

·                     Schwangere und

·                     Stillende.

Blutungen sind bei einer Marcumartherapie sehr gefährlich. Patienten erkennen Blutungen an folgenden Vorzeichen:

·                     roter Urin

·                     schwarzer Stuhl

·                     dunkles oder kaffeeartiges Erbrechen

·                     übergroße Blutergüsse

·                     plötzliche Gelenkschwellungen

·                     plötzliche Kopfschmerzen

·                     unstillbares Nasenbluten

Treten solche Symptome auf, sollten Patienten so schnell wie möglich ins Krankenhaus.

Der INR-Wert, den jeder Patient in den Ausweis eintragen muss, beschränkt sich hauptsächlich auf den allgemeinen Gerinnungseffekt, also wie schnell das Blut gerinnt, über die Nebenwirkungen sagt er natürlich nichts aus.

Aus über vierzigjähriger Praxistätigkeit, hatte ich mit Marcumar-Patienten so meine Erfahrungen gemacht. Einerseits senkt es tatsächlich das Thrombose-Risiko, doch schwächt es generell die Leber weil  wichtige Gerinnungsfaktoren blockiert werden. Im Dunkelfeld zeigt das native, dynamische Blutbild, Erythrozyten-Veränderungen, z.B. Verlust der Elastizität der Erys und die Reduzierung des Sauerstoffaustausches infolge „Porzellan-Erys.“

Der Wirkungsansatz der Aronia ist ein ganz anderer!  Die Phenole incl. Anthocyane glätten generell die Intima der inneren Gefäßoberflächen und  beschleunigen so die Zirkulationsdynamik des Blutes. Außerdem verbessern sie die Verformbarkeit der Blutzellen, ‑ machen sie elastischer und schlüpfriger. Solche Eigenschaften werden in den üblichen Standards der klinischen Blutanalysen überhaupt nicht berücksichtigt. Schon allein daraus  ergeben sich erhebliche physiologische Verbesserungen! Präventiv erhöht sich die Mikrozirkulation um ca. 70% und senkt im gleichen Maße das Thromboserisiko. Der Gasaustauch CO2 und O2 verbessert sich deutlich und auch die Lebensdauer der Erys nimmt um etwa ein Drittel zu.  Naturheilmittel sind bei vielen Anwendungen nahezu nebenwirkungsfrei, verbessern jedoch die physiologischen Funktionen und sind die wahren Anti-Aging –Mittel. Die Frage: darf Aronia zusammen mit Marcumar genommen werden kann mit ja beantwortet werden, denn beide unterscheiden sich im Wirkungsansatz ja, ergänzen sich, denn Aronia setzt vornehmlich an den Blutgefäßen an, greift jedoch nicht in das Gerinnungssystem der Leber ein, bestenfalls hilft sie die Nebenwirkungsschäden zu mildern.

Absolut kein Problem.

Wir empfehlen am besten natürlich nur das Mischen mit Wasser. 

Am besten im Herbst. Das liegt an der größeren Niederschlagswahrscheinlichkeit.

In den ersten beiden Jahren empfehlen wir einen kompletten Rückschnitt der Pflanze auf 20 cm. Dies sollte im Frühjahr geschehen.

Wir versuchen einen Kreislauf zu bilden mit dem Boden, den Pflanzen und den Tieren am Langlebenhof.

Es gibt folgende Gründe für unsere zwischenzeitliche Umstellung auf BIO:

- Unsere Ernte dieses Jahr war leider nicht so gut wie erhofft. Wir haben schon sehr lange mit anderen Aroniabauern zusammengearbeitet und diese haben auch von uns gelernt wie man Aronia anbaut, pflegt und wann man erntet usw. Denn eines muss man wissen: Aronia ist keine Pflanze, die nach einem Jahr Erträge einfährt sondern erst im vierten Standjahr. Also ist es ein Balance Akt zwischen Anbau neuer Flächen, Produktion und Verkauf bisher gewesen, den wir auch irgendwie meistern konnten. Aufgrund unseres Auftritts bei Galileo ist die Nachfrage nach unserem Saft so extrem angestiegen, dass wir gar nicht anders konnten als jetzt schon mit dem Verkauf der BIO Ware von unserem befreundeten Aroniabauer Herbert Gartner zu starten. (Eigentlich war der Umstieg für April 2020 geplant). Herbert stellt seine Ware zur Ernte 2020 um auf Demeter. Dies ist ein längerer Prozess und konnte nicht von einem Jahr aufs andere passieren.Aber ich bin trotzdem sehr glücklich, dass wir das gemeinsam schaffen bis zur nächsten Ernte. Je mehr Demeter Bauern es gibt desto besser ist es für die gesamte Landwirtschaft.
Wir haben auch deswegen noch nicht unsere Fotos erneuert auf der Internetseite weil alles wirklich sehr schnell ging im November. Machen das aber sobald wir professionelle Fotos haben von unseren Produkten. 


Von der Wirkung her ist der Saft natürlich nicht schlechter als der reine Demetersaft. 

Außerdem lieben wir die Aronia und wollen gerne das ganze Jahr über arbeiten und nicht nur ein paar Monate bis der Saft aus ist :-)

Bestellungen

In der Regel dauert es 2-3 Werktage.

Die Sendungen werden mit DHL verschickt.

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Erläuterungen

Jede Nennung von Symptomen und/oder Krankheiten ist vollkommen zufällig gewählt und dient lediglich der Erläuterung des Sachverhaltes.