Rezepte: Leckere Aronia Muffins

Die folgenden zwei Rezepte sind etwas für echte Naschkatzen, die nach einer süßen Versuchung mit dem besonderen Etwas suchen. Diese Aronia Muffins sind nicht nur lecker, sondern enthalten auch die wertvollen Nährstoffe der Aroniabeere. Da darf man sich auch gerne mal mehr als einen erlauben. Viel Spaß beim Nachbacken!

Rezept für Aronia Muffins mit Haferflocken

Zutaten:

- 250 g Mehl

- 50 g Haferflocken, zart

- ½ TL Natron

- 2 TL Backpulver

- 300 g Aroniabeeren

- 2 Eier

- 180 g Zucker

- 150 g Butter

- 1 Päckchen Vanillezucker

- 300 g saure Sahne


Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Natron und die Haferflocken in eine Schüssel geben und verrühren. In einer zweiten Schüssel Eier, Zucker, Butter, Vanillezucker und die saure Sahne glatt rühren. Mehlmischung unterheben und alles gut vermischen. 

Aroniabeeren waschen und in die Masse geben. Muffinblech mit 12 Förmchen fetten und mit dem Teig befüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für etwa 20 bis 25 Minuten backen. Aronia Muffins abkühlen lassen und genießen!

Rezept für Heidelbeer Muffins mit Aronia

Zutaten:

- 100 g Butter, weich

- 100 g Honig

- 1 TL Salz

- 2 Eier

- 20 g Naturjoghurt

- 1 Schuss Milch

- 200 g Mehl (Weiss-, Dinkel oder auch Vollkornmehl)

- 50 g Apfeltrester

- 2 TL Backpulver (z.B. Weinstein)

- 1 bis 2 TL getrocknete Aroniabeeren

- 200 g Heidelbeeren


Zubereitung:

Zuerst die Butter mit dem Honig und Salz weichrühren, anschließend die Eier einzeln hinzugeben und verrühren, bis sich eine helle Masse bildet. Jetzt nur noch den Naturjogurt dazugeben und mit der Masse vermischen. 

Das Mehl, den Apfeltrester und das Backpulver in eine separate Schüssel geben und verrühren. Geben Sie diese Masse zur Butter-Ei-Mischung hinzu und verrühren Sie das Ganze zu einem geschmeidigen Teig. Zum Schluss nur noch die getrocknete Aronia-Beeren und frische Heidelbeeren vorsichtig unter den Teig ziehen.

Muffinblech mit 12 Förmchen fetten und mit dem Teig  befüllen. Ihre Aronia Muffins müssen bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen. Danach nur noch abkühlen lassen und genießen!

Woher stammen Muffins eigentlich?

Egal, ob Kinder oder Erwachsene: die kleinen Küchlein schmecken jedem und lassen sich ganz einfach aus der Hand essen. Erfunden wurden sie Mitte des 18. Jahrhunderts in England, wo man rundes Hefeteiggebäck, dem sogenannten Toast, zur traditionelle Tea Time reichte. Mit den ersten englischen Siedlern kam das Gebäck nach Nordamerika. Dort entstand die Idee, anstatt Hefe Backpulver zu verwenden, um nicht darauf warten zu müssen, dass der Hefeteig aufgeht. 

Als Rührteiggebäck erfreuten sich Muffins schon bald großer Beliebtheit und erlebten von Nordamerika aus ihren internationalen Siegeszug. In Deutschland gehören sie inzwischen zu einem der beliebtesten Gebäckstücke. Hierzulande wurde im Jahr 2010 der bislang größte Muffin der Welt gebacken: Er wog satte 88,7 Kilogramm.

Woher der Name Muffin stammt, ist bis heute nicht eindeutig. Einer Theorie nach leitet sich der Begriff vom französischen Wort “moufflet” (zu Deutsch weich) ab. Er könnte sich aber auch vom alt-deutschen Wort “Muffe” abgeleitet haben: Dabei handelt es sich um ein Gebäck aus Sauerteig, das früher zu lauwarmen Kaffee gegessen wurde.


Doch egal, woher der Muffin stammt: Wir vom Langlebenhof finden, dass sich Aroniabeeren perfekt als beerige Zutat eignen. In unserem Sortiment finden Sie zum Beispiel getrocknete Aroniabeeren, die sich zum Backen eignen. Daneben bieten wir Ihnen noch viele weitere interessante Produkte an. Oder kommen Sie doch mal direkt auf dem Langlebenhof vorbei, wir würden uns freuen!

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